Edmund Stoiber - Lebenslauf in Kurzform

1947–1951:
Volksschule in Oberaudorf
1951–1961:
Gymnasium mit Abitur in Rosenheim
1961–1962:
Wehrdienst bei der Gebirgsdivision in Bad Reichenhall und Mittenwald
1962–1967:
Studium der Rechtswissenschaften und der Politologie in München, Erstes juristisches Staatsexamen
1967-68:
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Straf- und Ostrecht der Universität Regensburg
1968–1971:
Referendarzeit und Zweites juristisches Staatsexamen
1971:
Promotion
1971–1974:
Tätigkeit im Bayerischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen
1972–1976:
Kreisvorsitzender der Jungen Union Bad Tölz-Wolfratshausen
seit 1974:
Mitglied des Bayerischen Landtags als Stimmkreisabgeordneter des Wahlkreises Bad Tölz-Wolfratshausen
1978:
Zulassung als Rechtsanwalt
1978–1982:
Syndikus der Lotto-Toto-Vertriebsgemeinschaft Bayerns
1978–1983:
Generalsekretär der CSU
1982–1988:
Leiter der Bayerischen Staatskanzlei
1988–1993:
Bayerischer Staatsminister des Innern
1989–1993:
Stellvertretender Vorsitzender der CSU
1989–1993:
Vorsitzender der Grundsatzkommission der CSU
seit 28.05.1993:
Bayerischer Ministerpräsident
seit 16.01.1999:
Vorsitzender der CSU
(zusammengestellt von -cpp-)

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