Edmund Stoiber - Sein Werdegang ausführlich

- Über Stoibers Ziehvater FJS und den Druck immer der Beste sein zu müssen -

Edmund Stoiber wurde am 28. September 1941 in Oberaudorf, im römisch katholischen Landkreis Rosenheim, Bayern, (nahe der österreichischen Grenze) geboren.

Als Sohn von „Zugezogenen“ hatte es der junge Edmund Stoiber nicht immer leicht. Sein Vater wurde früh an den Alpenrand versetzt, wo die Nazis eine Alpenstra0e bauten, um in der Verwaltung einer beteiligten Baufirma zu arbeiten. Stoiber über sich selbst: „Sicher war ich eher ein defensives Kind, ein zurückhaltender Bub, sehr verspielt, und nicht einer, der damals schon irgendwo vorne dran war, sondern mehr in der Mitte“. Als dann der Vater nach dem Krieg mit Schwarzmarkgeschäften in Verbindung gebracht wurde, und sogar die Justiz eingeschaltet wurde, gab es im ganzen Dorf Gerüchte über die Stoibers. Ob es dabei um Nazigold ging oder nicht, dazu hat sich Edmund

Stoiber bis heute nicht geäußert. Obwohl das Verfahren nach einiger Zeit eingestellt wurde, litt die ganze Familie darunter.

Wie auch bei vielen anderen Kindern, die in solchen erhältnissen aufwachsen, wurde auch Stoiber zu einer Kämpfernatur. Doch kommt es auch immer wieder vor, dass eben solche Kinder Probleme haben ihr Kindheitstrauma abzuschütteln, und Unsicherheit und Selbstzweifel durch übertrieben forsches Auftreten zu kaschieren versuchen.

Im Jahre 1951 dann, setzte Stoiber seine schulische Laufbahn am Gymnasium in Rosenheim fort, sie sollte bis 1961 dauern. Und obwohl Stoiber bis heute den Ruf eines Strebers hat, er war es nicht. Von Mitschülern wird Stoiber eher als mittelmäßiger Schüler geschildert, der in der siebten Klasse sogar wegen Latein sitzen blieb. Viele Leute behaupten, den Vater und die Familie, die sich Stoibers Bildung vom Mund absparten, zu enttäuschen war ein Ereignis das Stoiber bis heute geprägt hat.
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